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Warum ist Ethereum so beliebt?

Ein Gastbeitrag von Finixio

Symbolbild Etherum

Auch wenn man meinen könnte, da immer wieder von Ethereum geredet bzw. geschrieben wird, es handle sich hier um eine Kryptowährung, so ist das aber nicht richtig. Ethereum ist letztlich die Plattform für dezentrale Applikationen. Die Kryptowährung, die auf der Plattform Verwendung findet, die nennt sich aber Ether.

"Wenn Dann" - ein Regel mit Potential

Wenn auf dem dezentralen System von Ethereum Applikationen laufen, dann funktionieren diese mittels sogenannter Smart Contracts. Kontrakte, die klassischen Kaufverträgen ähnlich sind, jedoch den Unterschied aufweisen, dass es zu einer automatischen Ausführung kommt. Das bedeutet, Smart Contracts sind mit der sogenannten "Wenn Dann"-Regel ausgestattet.

Aufgrund der Tatsache, dass es zu einer automatischen Ausführung kommt, wenn beide Parteien etwas vereinbaren, benötigt es keinen Vermittler mehr. Ein gutes Beispiel mag hier etwa der Autokredit bzw. der Leasingvertrag sein. Wie das aussehen kann? Solange der Kreditnehmer zahlt, kann er das Auto nutzen - wenn schon zum dritten Mal infolge nicht bezahlt wurde, lässt sich der Wagen nicht mehr aufsperren. Das heißt, wenn drei Raten nicht bezahlt wurden, dann wird der Autoschlüssel für das Fahrzeug gesperrt.

Mit Ether im Casino Gewinne einfahren

Die Geldeinheit, die in den Smart Contracts bzw. direkt auf der Plattform Ether zum Einsatz kommt, nennt sich eben Ether. Das heißt, Ether ist die Kryptowährung, mit der sodann gearbeitet bzw. auch spekuliert werden kann. Das unterscheidet Ethereum bzw. Ether auch von Bitcoin. Der Bitcoin ist eine klassische Kryptowährung - daher gibt es keine Plattform. Bei Ether ist das eben anders. Und das ist auch der Grund, wieso es viele Experten und Analysten gibt, die davon überzeugt sind, dass Ether einmal erfolgreicher als der Bitcoin werden wird.

Wer übrigens einmal sein Glück im Casino auf die Probe stellen will und hier Ether verwenden möchte, der kann hier mehr erfahren.

Prognosen sind ausgesprochen vielversprechend

Bei Bitcoin sieht die Sache hingegen schon wieder anders aus. Da Bitcoin eine klassische Kryptowährung ist, kann man hier letztlich nur darauf bauen, dass es immer mehr Dienstleister sowie Online Shops gibt, die diese Währung akzeptieren. Denn eine steigende Akzeptanz führt dazu, dass immer mehr Menschen Euro bzw. Fiatwährungen gegen Bitcoin tauschen. Und da es nur eine begrenzte Anzahl an Bitcoins gibt, nämlich 21 Millionen Coins, steigt somit in weiterer Folge der Wert.

Zudem gibt es viele Krypto-Fans, denen der Bitcoin (Stand: September 2021) mit über 45.000 US Dollar/Coin zu teuer geworden ist, sodass in Ether eine "preiswerte" Alternative gesehen wird (3.300 US Dollar).

Der Inhalt des Gastbeitrages wird von BRN AG nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der BRN-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von BRN AG ausdrücklich ausgeschlossen!